Wir sind unverkrampft –
freier Träger in der Jugendhilfe in Falkensee bei Berlin

Junge Menschen fördern.
Familien unterstützen.
Perspektiven geben.

Für uns kein Beruf.
Sondern Berufung.

Als freier Träger in der Jugendhilfe mit Sitz in Falkensee bei Berlin bieten wir sowohl stationäre als auch ambulante Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII.

Bei uns finden junge Menschen und Familien einen sicheren Ort, um Wunden zu heilen und ihren eigenen Weg zu entwickeln.

Unsere Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII

Unsere stationären Angebote

  • Therapeutische Wohngruppe „Phönix“
  • Betreutes Einzelwohnen

Zu den stationären Hilfen

Unsere ambulanten Angebote:

  • Clearing
  • Erziehungsbeistand
  • Sozialpädagogische Familienhilfe

Zu den ambulanten Hilfen

Um Jugendämter bei einem schnellen und umfassenden Fallverstehen zu unterstützen, führen wir psychometrische Diagnostiken durch, so dass Sie transparent und nachvollziehbar passgenaue Hilfe einleiten können.

Zur Jugendhilfe-Diagnostik

Für Eltern: Uns ist es sehr wichtig, mit Ihnen gemeinsam auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, zum Wohl Ihres Kindes. Darum wollen wir Ihnen einen Einblick geben, was Sie in der nächsten Zeit erwartet.

Zu den Informationen für Eltern

„Es ist schön, mal in einem Gespräch zu sitzen, in dem es nicht darum geht, dass mein Sohn direkt wieder ausziehen muss.“

Was Eltern und Bewohner über uns sagen

Dieses Zitat einer Mutter bewegt uns immer wieder.

Es ist das Zitat einer Mutter eines elfjährigen Sohnes, dessen Verhaltensweisen durch unsere Beziehungsarbeit gemeinsam verbessert werden konnten.

Viele Bewohner unserer stationären Einrichtung haben eine lange Jugendhilfe-Biografie hinter sich und kommen bei uns zur Ruhe.

Es gibt einen Satz, den wir in unserer Arbeit immer wieder von „unseren Kids“ hören:

„Warum habt ihr mich eigentlich noch nicht rausgeschmissen?“

Wenn die jungen Menschen selbst darüber verwundert sind, dass sie noch da sind – dann zeigt uns das den Erfolg unseres Tuns.

Was uns als freien Jugendhilfe-Träger ausmacht

Junge Schicksale geduldig begleiten

Vertrauensvolle Beziehungen benötigen Zeit.

Vertrauensvolle Beziehungen entstehen nicht in den ersten drei Monaten einer Maßnahme.

Junge Menschen, vor allem diejenigen mit einer langen Jugendhilfe-Biografie, öffnen sich erst, wenn sie sich verstanden fühlen. Wenn sie sehen: Hier werde ich nicht sofort fallen gelassen.

Diese Zeit zu bekommen, um tiefe Wunden zu heilen, ist eine heilvolle Erfahrung. Diese Zeit, sich zu entwickeln und Wunden zu heilen, geben wir den jungen Menschen bei unverkrampft.

Weitermachen, wenn wir an Grenzen stoßen

Egal, ob im Stationären oder Ambulanten – bei uns finden jungen Menschen einen sicheren Ort, an dem sie das verarbeiten können, was sie erlebt haben.

Wir möchten ihnen eine faire Chance geben, denn wir erleben immer wieder, dass auch schwierige Fälle mit viel Zeit und Arbeit schließlich ankommen und sich entwickeln.

Darum stehen wir Dinge gemeinsam durch und setzen uns aktiv für die Entwicklung ein. Wir machen uns für unsere Klienten stark und investieren sehr viel Zeit in die Suche nach Lösungen, wenn wir an Grenzen kommen.

Eine sichere und geschützte Umgebung, um sich öffnen, entwickeln und entfalten zu können

Für uns bedeutet ressourcenorientiertes Arbeiten:

Partizipativ arbeiten – weil es unsere Überzeugung

Eigenes Kinderschutzkonzept für das stationäre Setting

Gemeinsam mit den Bewohnern unserer TWG haben wir ein eigenes Kinderschutzkonzept erarbeitet.

In diesen „Krisenplänen“ ist für alle Beteiligten transparent dargelegt, wie wir reagieren, wenn Situationen an Grenzen stoßen.

Uns ist es wichtig, unseren Bewohnern durch diese transparente Beteiligung eine Stimme und Sicherheit zu geben

Gemeinsam auf Augenhöhe mit den Eltern

Wir suchen immer nach Lösungen, um möglichst kooperativ mit den Eltern zu arbeiten, um die Beziehung zwischen Kind und Eltern aufrecht zu erhalten.

Wir machen Eltern darum immer wieder die Tür auf, um sie mitzunehmen und einzubeziehen, um gemeinsam für das Kind das Beste zu erreichen.

Einen verlässlichen Partner an der Seite –
Wofür Jugendämter uns schätzen

Uns ist es ein Anliegen, mit Ihnen offen und transparent darüber zu sprechen, was wir leisten können und was nicht.

Denn nur in einem passgenauen Setting können tragfähige Beziehungen aufgebaut werden zwischen Helfern, dem jungen Menschen und dem Familiensystem.

Detaillierte Entwicklungsberichte,
die partizipativ entstehen

Detailverständnis, um Fälle einzuordnen. Passgenaue Hilfen einleiten. Dabei unterstützen unsere Entwicklungsberichte Sie.

Die Dokumentationen enthalten einen pädagogischen und psychologischen Teil und richten den Blick auf die Ressourcen der jungen Menschen.

Die Meinung aller Akteure wird mit den Berichten auf einen Blick sichtbar: die des Klienten sowie des Familiensystems. Die jungen Menschen haben die Möglichkeit, am Bericht mitzuwirken. Gemeinsam mit ihnen erarbeiten wir realistische Ziele und entwickeln Perspektiven.

Multiprofessionelles Team,
das komplexe Fälle umfassend betreut

Unser Team besteht u.a. aus Dipl.-Sozialpädagogen, Dipl. Sozialarbeitern, Erziehern, Heilpädagogen mit einschlägiger Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe, Psychotherapeuten und eine systemischem Kinder- und Jugendlichentherapeuten.

Unsere Fachkräfte verfügen über zahlreiche Zusatzqualifikationen, wie z. B.: Traumapädagogik, Erlebnispädagogik, Sport in der Prävention sowie systemische Beratung, Coaching und Therapie.

Auch komplexe Fälle können wir damit transparent und nachvollziehbar einschätzen, um die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

Vertrauensvolle Netzwerke,
die nur einen Anruf entfernt sind

Fach- und Ausbildungsbetriebe, Arbeits- und Berufsberatung, psychosoziale Beratungsstellen, Arbeitsagenturen, Selbsthilfegruppen, Vereine.

Wir haben tragfähige Kooperationen zu vielen verschiedenen Akteuren etabliert, mit denen wir uns austauschen und rechtskreisüber­greifend zusammenarbeiten.

Mit diesem Sozialraum können wir Bedarfe unserer Klienten schnell identifizieren, validieren und Hilfen entsprechend anpassen – und Lösungen finden, die unseren Klienten in ihrer Entwicklung weiterbringen.

Ein junges Team,
das nah an den jungen Menschen ist

Das Durchschnittsalter unseres Teams ist vergleichsweise jung.

Jugendämter schätzen diesen Fakt, denn wir können dadurch sehr gut an die kindliche bzw. jugendliche Erlebenswelt anknüpfen.

Unsere Klienten spüren dieses ehrliche Interesse und gehen in den Kontakt, interagieren mit uns und öffnen sich.

Der Beziehungsarbeit und Weiterentwicklung der jungen Menschen kommt das vergleichsweise junge Durchschnittsalter darum immer wieder zugute.

Unsere stationäre Einrichtung
in Falkensee bei Berlin

Sport und Wettkampf

Wir verfügen über einen sehr gut ausgerüsteten Sportraum sowie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die den jungen Menschen in unserer TWG aufgrund ihrer Biografie und Qualifikationen entsprechende Angebote machen können.

Erlebnispädagogik

In unserem weitläufigen Garten ist Platz für Hüpfburgen, Trampolins und Feuertonnen. Pro Jahr unternehmen wir mindestens drei Ausflüge und gehen mehrere Tage campen. Unsere Schützlinge lieben die Ausflüge an den See mit unserem Motorboot.

Ruhe und Entspannung

In unserem Achtsamkeitsraum ist Platz für Yoga, Meditation und ruhige Aktivitäten.

Unsere Teammitglieder verfügen über die entsprechenden Qualifikationen, aktive Entspannung anzuleiten.

Berufung, nicht Beruf.
Unser freier Jugendhilfe-Träger
in Falkensee bei Berlin

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind bereits seit unserer Gründung 2018 an Bord.

Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern ist bei uns relativ ausgeglichen – eine Mischung, die vor allem der Beziehungsarbeit mit den männlichen Schützlingen zugutekommt.

Jugendhilfe bringt jeden Akteur oft an seine Grenzen.

Psychohygiene hat darum bei uns einen hohen Stellwert: Wir führen jeden Monat Supervision und alle zwei Wochen Teammeetings durch, um unsere Mitarbeiter „gesund zu halten“.

Unser pädagogisches Personal hat eine Anerkennung als pädagogische Fachkraft durch die zuständige Landesjugendaufsicht erhalten.

Um unsere hohen Qualitätsstandards sicherzustellen, haben wir im Team eine ausgebildete Kinderschutzfachkraft sowie mehrere Fachkräfte mit Weiterbildungen im Bereich der Traumapädagogik.

Wir legen sehr viel Wert auf Weiterbildung, um pädagogische Entwicklungen im Blick zu haben: sowohl extern bei Spezialisten (zu Themen wie Trauma, Verselbstständigung, Diagnostik, Therapieverfahren) als auch intern, z. B. durch eigenes Literaturstudium.

 

Unser Team

Wir treten voller Leidenschaft und Zuversicht dafür ein, dass die jungen Menschen, die uns anvertraut werden, sich weiterentwickeln:

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Sie möchten prüfen, ob wir freie Plätze für stationäre oder ambulante Hilfe haben?

Sie möchten wissen, ob wir aktuell Kapazitäten für stationäre oder ambulante Hilfe nach SGB VIII haben?

Nutzen Sie entweder unsere Übersicht bei Freiplatzmeldungen.de oder schicken uns Ihre Fallanfragen per Post, Fax oder per E-Mail.